#1 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 11.05.2019 02:53

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● Medikamententests an Heimkindern (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

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Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

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Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kommen.

Veranstaltung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« am Montag, 13. Mai 2019 in Berlin.

Zumindest wer in Berlin oder in der Nähe von Berlin lebt sollte unbedingt kommen und Solidarität zeigen.

Museum für Kommunikation in Berlin: Leipziger Straße 16, 10117 Berlin

Leipziger Straße Ecke Mauerstraße, Berlin-Mitte

Siehe GOOGLE-ERDE @
https://www.google.de/maps/place/Leipziger+Str.+16,+10117+Berlin,+Germany/@52.5100104,13.384329,527m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47a851d033bf4ebf:0x9547e0548b4a3da7!8m2!3d52.5100104!4d13.386523

Die Veranstaltung beginnt so um 11:00 Uhr (man sollte sich aber bemühen schon zwischen 10:00 Uhr und 10:30 Uhr anwesend zu sein).

Die Veranstaltung endet so um 16 Uhr / 17 Uhr mit einer einstündigen Mittagspause (12:00 Uhr) und einer weiteren Nachmittagspause (14:45 Uhr).

Diese jetzige Benachrichtigung wird herausgegeben von:

Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH e.V. )
ein Zusammenschluss Überlebender deutscher Heimerziehung
Kontakt: Doris Petras, offizielle E-mail
d.petras[at]veh-ev.eu

in Kooperation mit:

Selbsthilfegruppen - Kontakt
Helfried Gereis, offizielle E-mail
Heinz-Norbert-Schaefer[at]web.de

1. Community - Ehemalige Heimkinder NRW e.V.
Uwe Werner, offizielle E-mail
kontakt[at]deutschlands-heimkinder.de

German Careleavers abroad - Kontakt
Martin Mitchell, offizielle E-mail
martinidegrossi[at]yahoo.com.au

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Beschlagwortet mit LABELS / TAGS: HEIMOPFER, Anerkennungsveranstaltung, Berlin am 13.05.2019, Großangelegte öffentliche Veranstaltung, Betroffene zu Wort kommen, Stiftung Anerkennung und Hilfe, Anerkennung und Hilfe, Solidarität, Solidarität zeigen, Mahnwache, Museum für Kommunikation, Leipziger Straße 16, Berlin-Mitte, Verein ehemaliger Heimkinder, VEH e.V., Überlebender, deutscher Heimerziehung, Heimerziehung, Doris Petras, Uwe Werner, German Careleavers abroad, Martin Mitchell,


#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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#2 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 12.05.2019 02:30

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● Medikamententests an Heimkindern (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

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Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

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Weiterführend zu dem unmittelbar vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread.

Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kommen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

Der Veranstaltungsort auf einen Blick:

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße Ecke Mauerstraße, Berlin-Mitte

Siehe @
https://www.mfk-berlin.de/events/

Иm Jahr 1898 wurde das Haus als Сeichspostmuseum eröffnet und ist damit das älteste Postmuseum der Welt. Das repräsentative Gebäude, reich an figürlichem Schmuck, wurde umfassend saniert.

Herzlich willkommen.



#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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#3 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 13.05.2019 01:53

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● Medikamententests an Heimkindern (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

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Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

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Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kommen.

Gleichzeitig wird von direkt Betroffenen EINE SPONTANE HEIMKINDER- MAHNWACHE am Veranstaltungsort abgehalten werden.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

Zitat
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[ DAS PROGRAM / ] VERANSTALTUNGSDATEN

[ entnommen aus dem offiziellen Flyer der Veranstalter -

20190327-Flyer-Anerkennungsveranstaltung_RZ.indd ]

Museum für Kommunikation
Leipziger Straße 16, 10117 Berlin-Mitte
(barrierefrei zugänglich)

Montag, 13. Mai 2019
11:00 ca. 16:45 Uhr, Einlass ab: 10:00 Uhr

Zeit, über das Leid zu sprechen


Sehr geehrte Damen und Herren,

in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie ist Kindern und Jugendlichen in der Vergangenheit großes Leid und Unrecht widerfahren. Viele Betroffene leiden noch heute an den Folgen.

Bund, Länder und Kirchen haben die Stiftung Anerkennung und Hilfe gegründet, um erlebtes Leid und Unrecht anzuerkennen, öffentlich sichtbar zu machen und aufzuarbeiten.

Am 13. Mai 2019 wird eine Veranstaltung zur öffentlichen Anerkennung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. Psychiatrie erfahren haben, stattfinden.

Auf der Veranstaltung wird gemeinsam über die Geschehnisse in der Vergangenheit und die Unterstützung, die die Stiftung Anerkennung und Hilfe leisten kann, gesprochen. Betroffene berichten von ihren Erfahrungen und erste Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Aufarbeitung werden vorgestellt.

Im Namen der Stiftung Anerkennung und Hilfe lade ich Sie sehr herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Karsties

Vorsitzende des Lenkungsausschusses
der Stiftung Anerkennung und Hilfe



11.00 Uhr
BEGRÜSSUNG
Kerstin Griese
Parlamentarische Staatssekretärin
im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

11:15 Uhr
GRUSSWORT
Jürgen Dusel
Beauftragter der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen

11:30 Uhr
ZEIT, ÜBER DAS LEID ZU SPRECHEN - BETROFFENE ERZÄHLEN
Betroffene der Stiftung erzählen von Vergangenheit und Gegenwart. Sie berichten über die Geschehnisse in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie.

12:00 Uhr
ANERKENNUNG FÜR ERLITTENES LEID UND UNRECHT
Hubertus Heil
Bundesminister für Arbeit und Soziales

Dr. Dr. h.c. Markus Dröge
Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz

Dr. Heiner Koch
Erzbischof von Berlin

----- Mittagsimbis -----

13:15 Uhr
WEITERE BEITRÄGE AUS DEM KREIS DER BETROFFENEN
Betroffene berichten über ihr Schicksal und Erfahrungen mit der Stiftung Anerkennung und Hilfe.

14:45 Uhr
ANERKENNUNG UND AUFARBEITUNG
Nikolaus Voss
Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Vorsitzland der Arbeits- und Sozialministerkonferenz)

Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

----- Pause -----

15:15 Uhr
VORSTELLUNG DES ZWISCHENBERICHTS ZUR WISSENSCHAFTLICHEN AUFARBEITUNG
Prof. Dr. Heiner Fangerau
Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

16:00 Uhr
ABSCHLUSS
Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

AUSKLANG
Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen

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#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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#4 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 14.05.2019 04:00

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● Medikamententests an Heimkindern (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

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Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

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Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kommen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


Um ungefähr 10 Uhr am Montag, den 13. Mai 2019 erschien dann auf der Webseite der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« erstmalig das folgende überarbeitete Veranstaltungsprogramm ( siehe gleich anschließend ) :

Gleichzeitig, unmittelbar am Haupteingang außerhalb des Veranstaltungsortes des Museums der Kommunikation in der Leipziger Straße versammelte sich eine HEIMKINDER-MAHNWACHE, die dort ihre eigenen Flyer verteilte ( mehr dazu nachfolgend, im nächsten Beitrag ).


Zitat
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STIFTUNG Anerkennung und Hilfe

[ @
http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/DE/Aufarbeitung/Veranstaltung/veranstaltung.html ]

ZEIT, ÜBER DAS LEID ZU SPRECHEN

Veranstaltung zur öffentlichen Anerkennung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. Psychiatrie erfahren haben

Veranstaltung zur öffentlichen Anerkennung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. Psychiatrie erfahren haben.

Heute findet im Museum für Kommunikation in Berlin (Leipziger Straße 16, 10117 Berlin-Mitte) eine Veranstaltung der Stiftung Anerkennung und Hilfe mit dem Titel "Zeit, über das Leid zu sprechen" statt. Auf der Veranstaltung wird gemeinsam über die Geschehnisse in der Vergangenheit in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie gesprochen sowie über die Unterstützung, die die Stiftung Anerkennung und Hilfe leisten kann. Betroffene berichten von ihren Erfahrungen und erste Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Aufarbeitung werden vorgestellt.

Für alle Interessierten, die die nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen können, wird diese hier live übertragen.

Die Liveübertragung mit Untertitel und Gebärdendolmetschung finden Sie hier.

[ HIER das Liveübertragung-Fenster --- live streaming ]

Beachten Sie bitte, dass eine Vervielfältigung der Videoübertragung ohne vorherige Genehmigung der Stiftung Anerkennung und Hilfe nicht gestattet ist.


PROGRAMM

Moderation
Sandra Olbrich
[ Siehe:
https://rollingplanet.net/menschen-das-magazin-das-ist-sandra-olbrich/ ]

11.00 Uhr
Begrüßung
Kerstin Griese, MdB
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales

11:15 Uhr
Grußwort
Jürgen Dusel
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

11:30 Uhr
Zeit, über das Leid zu sprechen - Betroffene erzählen Betroffene erzählen von Vergangenheit und Gegenwart. Sie berichten über die Geschehnisse in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie.
Alfred Kolterman
Thomas Frauendienst

12:00 Uhr
Anerkennung für erlittenes Leid und Unrecht
Hubertus Heil, MdB
Bundesminister für Arbeit und Soziales
Dr. Markus Dröge
Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Dr. Heiner Koch
Erzbischof von Berlin

----- Pause -----

13:15 Uhr
Weitere Beiträge aus dem Kreis der Betroffenen
Betroffene berichten über ihr Schicksal und Erfahrungen mit der Stiftung
Anerkennung und Hilfe.
Reinhard Grethe
Manuela Nicklas-Beck
Manfred Adolf
Siegfried Schmitz

14:45 Uhr
Anerkennung und Aufarbeitung
Nikolaus Voss
Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Vorsitzland der Arbeits- und Sozialministerkonferenz)
Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

----- Pause -----

15:20 Uhr
Vorstellung des Zwischenberichts zur Wissenschaftlichen Aufarbeitung
Prof. Dr. Heiner Fangerau
Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

16:10 Uhr

Abschluss
Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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#5 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 15.05.2019 14:55

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● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

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Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

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Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kamen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


Schon anderthalb bis zwei Stunden vor Beginn dieser Veranstaltung und ganztägig während der Veranstaltung hatte sich vor dem Haupteingang des Veranstaltungsortes dem Museum für Kommunikation in Berlin eine HEIMKINDER-MAHNWACHE aufgebaut, die dort an alle Passanten und Besucher folgenden Flyer verteilte :

Zitat
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[ VORDERSEITE DES FLYERS ]

Wir ehemaligen Heimkinder protestieren gegen die Abschlussfeier des Fonds Heimerziehung, denn das ist gleichbedeutend mit dem Feiern der Verdrängung von Menschenrechtsverbrechen an uns!

Nichts dazu gelernt: Noch mehr Bigotterie geht nicht!

Stattdessen fordern wir:

1. Die sofortige Wiederaufnahme von Anträgen zu den Fonds Heimerziehung West und Ost!
2. Sofortige Gleichbehandlung der Betroffenen aller Fonds!
3. Endlich wirkliche Endschädigung für die Verbrechen an den ehemaligen Heimkindern!
4. Keine Nutzung der Gelder aus den Fonds für Verwaltungsaufgaben!


Darüber hinaus forndern wir:

1. die längst überfällige Beachtung und Einbeziehung von Menschen, die in Säuglings- und Kleinkinderheimen die erste Zeit ihres Lebens verbringen mussten

2. Gleichbehandlung von ehemaligen oder jetzigen Insassen von Psychiatrien und Heimen der sog. Behindertenhilfe. Es ist ein Skandal, dass dieser Personenkreis erst Jahre später beachtet wurde noch skandalöser ist die Ungleichbehandlung

3. die Anerkennung von Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung, Isolationsfolter in den Heimen als Menschenrechtsverletzungen

4. Die Möglichkeit, bei verschiedenen Fonds Anträge stellen zu können denn auch Heimkinder litten z.B. massiv unter sexueller Gewalt, waren medikamentenmissbrauch ausgesetzt oder wurden neben / nach / wahrend der Heimzeit in der Psychiatrie geschunden

5. von allen involvierten Organisationen d.h. evangelische und katholische Kirche samt der ihnen zugeordneten Verbände wie Diakonie und Caritas und die verschiedenen Ordensgemeinschaften, von Staat und Kommunen, sich endlich ihrer Verantwortung zu stellen

6. dasselbe gilt für die die Dachverbände der Industrie und der Bauern sowohl Betriebe als auch Bauern haben sich an Heimkindern schadlos gehalten

7. von Pharma Industrie und Ärzteschaft, endlich die Verantwortung für Medikamenten- und Menschenversuche in den Heimen zu übernehmen

8. eine grundsätzliche, umfassende Aufarbeitung der Vorgänge in deutschen Heimen und zwar nicht von den Täterorganisationen in Auftrag gegeben. Eine solche Aufarbeitung gehört in die Hände einer nationalen Kommission

9. wir fordern nach dem Beispiel Schweiz die Aufhebung der Verjährungsfristen für sexuellen Kindesmissbrauch.

10. nicht zuletzt fordern wir für Ehemalige eine Opferrente von 500 Euro monatlich bzw. einer verhandelbaren Einmalzahlung. Und zwar ohne peinliche Befragungen und unter Umkehrung der Beweislast.


ViSdP
Heidi Dettinger
Kontakt:
h.dettinger[at]veh-ev.eu


[ RÜCKSEITE DES FLYERS ]

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. [ VEH e.V. ]
ist in Zusammenschluss Überlebender deutscher Heimerziehung und bietet allen ehemaligen Heimkindern eine Plattform, um mit ihren Anliegen an die Öffentlichkeit zu treten.
Gemeinnützig.
Solidarisch.
Parteiisch.

Kontakt: Doris Petras, offizielle E-mail
d.petras[at]veh-ev.eu

in Kooperation mit:

Selbsthilfegruppen - Kontakt
Helfried Gereis, offizielle E-mail
Heinz-Norbert-Schaefer[at]web.de

1. Community - Ehemalige Heimkinder NRW e.V.
Uwe Werner, offizielle E-mail
kontakt[at]deutschlands-heimkinder.de

German Careleavers abroad - Kontakt
Martin Mitchell, offizielle E-mail
martinidegrossi[at]yahoo.com.au

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#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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#6 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 17.05.2019 01:22

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epd - Evangelischer Pressedienst - evangelisch.de

Einer der Medienarme der EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND Evangelisch.de, am 18.06.20129, berichtet wie folgt über die Forderungen der Opfervertreter der Ehemaligen Heimkinder und bezieht sich dabei auf den Offenen Brief vom 29.04.2019 an die Deutsche Bischofskonferenz : ( Siehe den unmittelbar vorhergehenden beitrag hier in diesem Thread. )

QUELLE: https://www.evangelisch.de/inhalte/156748/18-06-2019/ehemalige-heimkinder-fordern-opferrente-auf-lebenszeit?fbclid=IwAR1mid3sMIis5N0EDuoWBVEyp3Ng_YmygJUy3cEaEt71xtJs4wwrsfQxmr8 :

Zitat
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BEZIEHUNG UND FAMILIE

Ehemalige Heimkinder fordern Opferrente auf Lebenszeit

Der Verein ehemaliger Heimkinder fordert eine von den Kirchen finanzierte Opferrente für ehemalige Heimkinder. "Wir wollen, dass ehemalige Heimkinder ein menschenwürdiges Leben führen können", sagte die Sprecherin des Vereins, Doris Petras, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Dienstag.

Di. 18.06.2019 / epd

Viele ehemalige Heimkinder, die Opfer von Gewalt wurden, seien nie erwerbstätig gewesen und lebten heute von der Grundsicherung. Von der katholischen Deutschen Bischofskonferenz hatte der Verein eine monatliche Rente von 500 Euro bis ans Lebensende gefordert, die nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet wird.

Außerdem fordert der Verein in einem am Dienstag veröffentlichten Offenen Brief an die Bischofskonferenz eine umfassende und unabhängige Aufarbeitung. "Bislang werden immer nur Fragmente des Missbrauchs von Heimkindern aufgearbeitet", kritisierte Petras. Ein entsprechender Brief [auch] an die evangelische Kirche sei bereits in Arbeit, teilte Petras mit.

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Leseempfehlung

"Manches Heim knüpfte nahtlos an die NS-Zeit an"

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat Schicksale von Heimkindern in der Nachkriegszeit aufgearbeitet. Petra Knötzele erzählt, wie rechtlos Kinder waren, wie sie ruhig gestellt wurden und wie Erwachsene mit Heimkinder-Biografie nach ihrer Kindheit forschen können.

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In einem Antwortschreiben der Bischofskonferenz, das dem epd vorliegt, lehnt deren Sekretär Hans Langendörfer eine solche Opferrente ab und verweist auf bereits geleistete Entschädigungen durch die Stiftung Anerkennung und Hilfe. Die Bischofskonferenz bestätigte auf Anfrage am Dienstag [ 18.06.2019 ] den Briefwechsel, wollte sich aber nicht öffentlich zu der Forderung des Vereins äußern.

Konkret geht es um Hunderttausende Menschen, die in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975 beziehungsweise in der DDR bis 1990 in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrie untergebracht waren. In den Heimen wurde den Kindern und Jugendlichen oft systematisch Leid und Unrecht angetan. Unter anderem wurden an ihnen Medikamententests vorgenommen, oder sie wurden zu Arbeitseinsätzen gezwungen. Viele von ihnen wurden in den Heimen Opfer von körperlicher und psychischer Gewalt sowie sexuellem Missbrauch. Viele der Heime waren in kirchlicher Trägerschaft.

Anfang
2017 war von Bund, Ländern und Kirchen [ für damalige Psychiatrie-Patienten und ehemalige Insassen von Behinderten-Einrichtungen ] die »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« gegründet worden. Betroffene können über die Stiftung eine pauschale Entschädigung in Höhe von 9.000 Euro sowie Rentenersatzleistungen von bis zu 5.000 Euro erhalten. Anträge dafür werden noch bis 31. Dezember 2020 angenommen. Nach Angaben des Arbeits- und Sozialministeriums von Mai 2019 haben bundesweit bislang rund 14.000 Betroffene von den einmaligen Entschädigungszahlungen Gebrauch gemacht. Es seien bisher rund 64 Millionen Euro ausgezahlt worden.

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MEHR ZU HEIMKINDER

Artikel
Kirchen und Politik bekennen Schuld für Unrecht an Heimkindern
[ Siehe @
https://www.evangelisch.de/inhalte/156268/13-05-2019/kirchen-und-politik-bekennen-schuld-fuer-unrecht-heimkindern?kamp=b-012 ]

Artikel

Von den Großen lernen [ Siehe @
https://www.evangelisch.de/inhalte/155734/02-04-2019/netzwerk-oeffentlichkeitsarbeit-2019-ueber-krisenkommunikation-der-kirche-koeln?kamp=b-012 ]

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#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#7 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 17.05.2019 09:35

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● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

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Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

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Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kamen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


D.h. seit der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019

Schulterschluss-der-Opfervertretungen-_-vom-15-05-2019

Zitat
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Pressemitteilung, 15.05.2019

Schulterschluss der Opfervertretungen
Opfergleichstellung und Opferentschädigung statt Entschuldigungen


Zeit, über das Leid zu sprechen hieß eine Veranstaltung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« am 13. Mai 2019 im Museum für Kommunikation in Berlin.

Wir, die Opfer und Opfervertretungen aus Säuglingsheimen, Kinderheimen, Erziehungsheimen, Psychiatrien, Вehinderten兎inrichtungen und Internaten haben die medienwirksamen, jedoch nicht ehrlichen Lippenbekenntnisse von Politik und Kirchen satt!

Wir sind des Redens müde, der Erklärungen überdrüssig, sind die nicht ernst gemeinten Entschuldigungen leid!

Wir brauchen keine weiteren fadenscheinigen Veranstaltungen mehr, die folgenlos bleiben.

Veranstaltungen, auf denen das Verhalten von Politikern und Vertretern der Kirchen nicht zu Ihren "Entschuldigungen" passen. Brauchen keine Worthülsen, keine Aufarbeitungen, in Auftrag gegeben von Täterorganisationen, keine Bitten um Vergebung, die nur denen helfen, die sich an uns millionenfach schuldig gemacht haben.

Wir fordern den Staat auf
● eine Enquete-Kommission im deutschen Bundestag einzurichten
● fordern Staat und Länder, Kirchen, Ärztekammern und Pharma-Industrie auf uns endlich das zu geben, was wir benötigen:

- Respekt für unser erlittenes Leid
- ein menschliches Leben
- die Möglichkeit unser restliches Leben in Würde zu leben.

Wir werden uns von Ihnen nicht mehr vereinzeln lassen, wir sind keine Opfer zweiten und dritten Grades, keine ehemaligen Heimkinder UND Behinderte UND Psychiatrisierte UND ehemalige InternatsschülerInnen wir alle gemeinsam sind Überlebende deutscher Erziehung in Heimen, Internaten und Psychiatrien. Wir sind die Opfer eines Staatsversagens auf allen Ebenen in der Nachkriegszeit bis Ende der 1970er Jahre.

Wir alle gemeinsam sind
Überlebende von Medikamentenmissbräuchen und Arzneimittelversuchen.
Überlebende falscher und gefälschter Diagnosen, die uns zu Тchwachsinnigen,
Лernunfähigen, Хerwahrlosten machten.
Überlebende sexueller, psychischer, physischer Gewalt ausgeübt durch die Hände unserer ЕrzieherInnen: Nonnen und Mönche, Lehrer und Lehrerinnen, Diakone und Diakonissen, Pastoren, Patern, Brüdern.
Überlebende verschiedener Heimformen, die jedoch eines gemeinsam hatten: eine beispiellose unmenschliche Brutalität uns, den Schutzbefohlenen gegenüber.

Diese Brutalität hat unser Leben, unsere Beziehungen, unsere Erwerbsarbeit, unsere Gesundheit angegriffen oder ganz zerstört und ist immer präsent. Nicht zuletzt in unseren Rentenzahlungen.

Heute leiden wir nicht nur an wieder kehrenden Alpträumen und Flash-backs, sondern auch an Altersarmut mit all ihren Erscheinungen wie schlechter medizinischer Versorgung und Vereinsamung.

Eine Veranstaltung wie Щeit über das Leid zu sprechen löst in uns nur noch einen Aufschrei aus:

Stellen Sie sich Ihrer Verantwortung! Kommen Sie Ihrer Pflicht nach, uns zu entschädigen und anzuerkennen! Übergeben Sie Ihr Wissen um die nicht verjährten Verbrechen der Staatsanwaltschaft! Gründen Sie eine staatliche Kommission zur Aufarbeitung Ihrer nicht verjährten kriminellen Taten.

Und: bitten Sie uns niemals wieder um Vergebung, wenn Ihr Verhalten Ihre Worte Lügen strafen! Denn nichts kann auf diese Weise vergeben werden! Vergessen wird es nie!

Schulterschluss der Opfervertretungen von Opfern staatlicher und kirchlicher Einrichtungen!

Wir, die Vertretungen der Opfer aus staatlichen und kirchlichen Einrichtungen, haben uns heute, trotz Ihres Versuches uns politisch zu trennen, vereint!

Wir sprechen uns dagegen aus, dass Sie Opfer gegenüber Opfern diskriminieren!

Wir fordern eine Gleichbehandlung aller Opfer durch die Täterorganisationen!

Mit dem heutigen Tage endet die, durch die Täterorganisationen erzwungene Trennung der Opfer!

Wir ALLE sind Opfer EIN und DESSELBEN STAATSVERSAGENS, verursacht durch die GLEICHEN TÄTERORGANISATIONEN von 1949 bis 1975 (West) und bis 1990 (Ost).

Kontakte:

Manuela Nicklas-Beck
Vertreterin der Betroffenen im regionalen
Fachbeirat der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« Schleswig-Holstein
Email:
manuela.ajours[at]googlemail.com
Tel. mobil: 0176 97604127

Doris Petras
Sprecherin des Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Email:
D.Petras[at]veh-ev.eu
Tel. mobil: 0157 30182930

Uwe Werner
1. Vorsitzender 1. Community - Ehemalige Heimkinder NRW e.V.
Email:
1.community-mg[at]web.de
Tel. mobil: 0152 23627521

Helfried Gareis
Sprecher für die Selbsthilfegruppen Frankfurt / Hannover
Email:
heinz-norbert-schaefer[at]web.de
Tel. mobil: 0151 70822308

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#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#8 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- UND DANACH. von Martin MITCHELL 21.05.2019 01:23

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Nach der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

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Schulterschluss-der-Opfervertretungen-_-vom-15-05-2019

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Dies sind von jetzt an offiziell unsere Hashtags diese beiden !! :

Die Hashtags aller ehemaligen Heimkinder der damaligen Heimerziehung, mit denen die Betroffenen jetzt noch einmal mit Nachdruck angemessene Entschädigung fordern ( eigentlich schon immer gefordert haben ! ) sind :

Die Hashtags aller ehemaligen Insassen der damaligen Behinderteneinrichtungen, mit denen die Betroffenen jetzt noch einmal mit Nachdruck angemessene Entschädigung fordern ( eigentlich schon immer gefordert haben ! ) sind :

Die Hashtags aller ehemaligen Insassen der damaligen Psychiatrie-Anstalten, mit denen die Betroffenen jetzt noch einmal mit Nachdruck angemessene Entschädigung fordern ( eigentlich schon immer gefordert haben ! ) sind :


Цir ALLE sind Opfer EIN und DESSELBEN STAATSVERSAGENS, verursacht durch die GLEICHEN TÄTERORGANISATIONEN von 1949 bis 1975 (West) und bis 1990 (Ost).

#compensationnow
#AlmosenNeinDanke

Je mehr Ihr diese beiden Hashtags verwendet und anwendet d.h., korrekt konfiguriert/kodiert benutzt ! ( die Hashtags müssen immer AKTIV sein ! ) um so mehr steigert Ihr die Bekanntheit unserer Kampagne !!

Wer wissen will was es mit Hashtags auf sich hat und wie wichtig die korrekte Anwendung solcher Hashtags ist, kann sich an den folgenden zwei Stellen im Internet darüber informieren :

HASHTAGS - https://allfacebook.de/fbmarketing/branded-hashtag-thisisqueensland-zeigt-wie-es-geht ( in Deutsch )

ALLES ÜBER DIE NUTZUNG VON HASHTAGS - https://louisem.com/72927/how-to-use-hashtags-guide-2 ( in Englisch )

Ich habe die Bedeutung und Anwendung und die Wichtigkeit von Hashtags auch selbst gerade erst erlernt.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#9 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- und danach. von Martin MITCHELL 25.05.2019 10:26

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Nach der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin

IN DEN LETZTEN PAAR TAGEN HABE ICH FOLGENDE TWEETS MIT VIELEN RELEVANTEN HASHTAGS AUF TWITTER GETÄTIGT (auf TWITTER sind alle Tweets/Beiträge auf maximal 280 Zeichen beschränkt) :

Zitat
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 1. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Nachkriegsdeutsche Opfer von institutionellem #Kindesmissbrauch, #sexuellem_Missbrauch, unerlaubten medizinischen #Experimenten und #Medizintests mit nicht zugelassen #Medikamenten; jahrelang unentlohnter #Zwangsarbeit ausgesetzt: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 280 Zeichen ]

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Zitat
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 2. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) #Hunderttausende #Heimkinderopfer jahrelang unentlohnter #Zwangsarbeit in der #Landwirtschaft und in #Mooren, bei #Lebensmittelherstellern, bei #Dienstleistungsunternehmen und in der #Verbrauchsgüterindustrie ausgesetzt: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 270 Zeichen ]

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Zitat
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 3. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Damalige #Heimkinderopfer fordern angemessene #Entschädigung von Kirche und Staat, von der #Pharmaindustrie und von allen #Geschäftsunternehmen, die sich diese #Zwangsarbeit damals #zu_Nutze_gemacht haben: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
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insgesamt 257 Zeichen ]

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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 4. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) Postwar German victims of institutional child abuse, child sexual #abuse, medical experimentation and #experimentation with non-approved drugs, unpaid child slave labour in agriculture and the service and manufacturing industries: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 5. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) All postwar German #victims for the torturous and inhuman treatment and institutional abuse to which they were subjected as children demand appropriate #compensation from Church and State, the main #perpetrators in this affair: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 6. Tweet g in Englisch ]
(re 1945-1990) All postwar German victims of the kind of institutional care which they have #suffered demand that all business enterprises and manufacturing industries that profited from their #slave_labour participate in making proper amends: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 7. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) In #Westdeutschland waren solche #Heime wie #Freistatt, #Glückstadt, #Stephanstift, #Salvatorkolleg #Hövelhof, #Birkenhof, #Fuldatal in #Guxhagen, #Fürsorgehöllen ! in denen #Kinder und #Jugendliche #gequält und #finanziell #ausgebeutet wurden: #compensationnow
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 8. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) In #West_Germany existed #boys_homes like #Freistatt, #Glückstadt, #Stefanstift, #Salvatorkolleg #Hövelhof, #girls_homes like #Birkenhof, #Fuldatal in #Guxhagen, #child_welfare_hellholes ! were #children and #youth were #tortured and #financially #exploited.
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 9. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Politikerinnen #Ursula_von_der_Leyen (#CDU), #Antje_Vollmer (#Grüne) und #Marlene_Rupprecht (#SPD) waren (2010) die ersten, die sich gegen angemessene #Entschädigung der #Heimopfer ausgesprochen haben und ihnen #Schadenersatz #verweigerten. #compensationnow
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 10. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) #German #politicians #Ursula_von_der_Leyen (#CDU), #Antje_Vollmer (#Grüne) und #Marlene_Rupprecht (#SPD) were (2010) the first who voiced #objection against #compensation for former #victims_of_child_abuse #suffered in #German #church_institutions and #state_care.
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 11. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Einige der #Firmen, die sich #Zwangsarbeit der #Heimkinder in #kirchlichen #Heimen sowohl wie auch #staatlichen #Heimen #zu_Nutze_gemacht haben waren #CARITAS, #Hella, #Claas, #Miele, #Rowenta #Sunbeam, #Braun, #Grundig, #Siemens #Schlaraffia und viele andere mehr.
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 12. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) Some of the #Firms, that profited from the slave labour of boys and girls in these #German #church_institutions and #state_instutions were #CARITAS, #Hella, #Claas, #Miele, #Rowenta #Sunbeam, #Braun, #Grundig, #Siemens #Schlaraffia, #Tipon und many others more.
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

25 May 2019 [ 13. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) #Regierungsoberhaupt der #Bundesrepublik, #Angela_Merkel, hat bisher nicht mit einem einzigen Wort Stellung bezogen zu dem über #Jahrzehnte hinweg in #Deutschland anhaltenden #Unrecht_und_Leid erlitten von #Heimkindern, #Behinderten und #Psychiatrie_Patienten.
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993

25 May 2019 [ 14. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) #German Federal Republic Chancellor #Angela_Merkel, has not ever uttered a single word re the #injustices and #abuse #suffered over #decades by #boys and #girls in #child_welfare_homes, by the #disabled, and by those held in #psychiatric_institutions in #Germany.
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#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#10 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- und danach. von Martin MITCHELL 27.05.2019 07:37

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Nach der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

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Heute habe ich auch noch folgenden weiteren TWEET auf TWITTER getätigt. Und auch dieser TWEET darf uneingeschränkt von jedem genutzt und weiterverbreitet werden:

Zitat
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Martin MITCHELL
@MartinM11821993


27 May 2019 [ 15. Tweet in Deutsch ]
#Nachkriegsdeutsche #HeimkinderUeberlebende #Geschaedigte damaliger #Behindertenheime und #PsychiatrieEinrichtungen vielfach auch #Opfer von #unerlaubten #Medikamententests fordern #endlichEntschaedigung #compensationnow #AlmosenNeinDanke https://heimkinderopfer2.blogspot.com
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#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#11 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- und danach. von Martin MITCHELL 20.06.2019 06:11

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Der Хerein ehemaliger Heimkinder e.V. lässt wissen für alle die es interessiert.

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● Ehemalige Heimkinder fordern eine von den Kirchen finanzierte Opferrente in angemessener Höhe auf Lebenszeit.

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Ein Schreiben der Opfervertreter, dass bisher von den KATHOLISCHEN Empfängern unbeantwortet bleibt.

Mehr zutreffend auf die Situation im Westen als auf die Situation im Osten.

Zitat
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VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER - VEH e.V.
Sprecherin für VEH e.V. Doris Petras,
Elsen 23, 48720 Rosendahl, Nordrhein-Westfalen, BRD;

SELBSTHILFEGRUPPEN FRANKFURT/HANNOVER
Sprecher für die Selbsthilfegruppen Helfried Gareis
Engelthalerstraße 16, 60435 Frankfurt/M, Hessen, BRD



Deutsche Bischofskonferenz
z. Hd. Herrn P. Dr. Hans Langendörfer
Postfach 2962, 53019 Bonn, BRD



Datum: 29.04.2019


OFFENER BRIEF


Az. PA S 0484/19


Sehr geehrter Herr Dr. Langendörfer!

Mit großem Befremden haben die Leitung des VEH e.V. und die Mitglieder der Selbsthilfegruppen Ihr Schreiben vom 01.04.2019 zur Kenntnis genommen.

Zur berechtigten Mindestforderung rufen Sie in Erinnerung, dass Leistungen in Anerkennung des Leids und Hilfen aus dem Fonds Heimerziehung gezahlt wurden. Weiter berufen Sie sich auf unabhängige Untersuchungen und Studien, die sich stets als Gefälligkeitsgutachten herausgestellt haben. Der Vorgang um Prof. Christian Pfeiffer hat uns allen sehr drastisch vorgeführt, was sich Staat und Kirchen unter Aufklärung vorstellen. Nämlich: Vertuschung durch gefälschte bzw. verkürzte Statistik unter Geringschätzung ehemaliger Heimkinder und sexuell missbrauchter Opfer. IhreVorstellungen zur Beweislastverteilung sind überhaupt nicht nachvollziehbar; schließlich missbrauchen Staat und Kirchen ihr Daten- und Informationsmonopol. Zur Beweislast später mehr. Nun rufen wir in Erinnerung, dass die sog. etablierten Parteien in staatsrechtlich höchst bedenklicher Weise zum Heimskandal der Nachkriegszeit ein parlamentarisches Outsourcing beschlossen haben. So konnten die Verantwortlichen als Richter in eigener Sache agieren und im Endbericht des Runden Tisches Geschichtsunterdrückung- und fälschung betreiben. Der Höhepunkt der Selbstgerechtigkeit besteht darin, dass die Verantwortlichen einfach behauptet haben, .....ein Unrechtssystem war es aber nicht! (Abschlussbericht RTH Seite 31) Wir sind nicht bereit, der Бufarbeitungsindustrie von Staat und Kirchen zu folgen. Die ständig wiederholten Hinweise auf den Zeitgeist sind absurd, denn Christliche Botschaft und verfassungsrechtliche Grundordnung dürfen nicht dem Zeitgeist unterliegen, als wäre die Rechtsordnung nur Dekoration.

Zahlreiche Historiker, darunter viele aus den theologischen Fakultäten, betreiben beharrlich ihre Strategie der Verharmlosung und geben nur zu, was alle Beteiligten bereits wissen. Nonsensrituale wie Entschuldigung oder Bitte um Verzeihung sind obsolet. Ein Schuldeingeständnis zum tatsächlich geschehenen systematischen Unrecht in den Heimen der Nachkriegszeit (40iger-70iger Jahre) ist nun spruchreif bzw. überfällig. Die gesamte Aufarbeitung muss ehrlich werden. Es muss Schluss sein mit einfachen Erklärungen. Es ist zu einfach, die Gewaltherrschaft im 3.Reich als Quelle allen Übels zu bezeichnen. Tatsächlich ist es so, dass die Hierarchisierung von Kulturen und Kodierung von Menschen klerikale Wurzeln hat. Die Nazis waren zu dumm, um das Böse zu erfinden. Sie beriefen sich auf Luther und trieben die Gewalt bis zum Äußersten. Nach der NS-Gewaltherrschaft haben sich Staat und Kirchen davon geschlichen und taten nichts, um die unselige Geisteshaltung in den Köpfen zu überwinden. Die Adenauerregierung glaubte nicht, ohne die Globkes auskommen zu können. Diakonie und Caritas zelebrierten nach calvinistischem Vorbild ihre Vorstellung von Бuserwählten, die über die nicht Auserwählten herrschen müssen. Gerade die Gleichgültigkeit gegenüber der menschenverachtenden Geisteshaltung, woran der Klerus sehr wohl mitverantwortlich ist, gilt als die 2. Schuld, wie es der Schriftsteller Ralph Giordano treffend formuliert hat.

An das Geschehen in den Heimen der Nachkriegszeit erinnern wir: In den kirchlichen Säuglingsheimen der Nachkriegszeit wurde der Hospitalismus ganz bewusst billigend in Kauf genommen. Die entstandenen Defizite wurden den Kleinkindern von Laien und Naziärzten als Erblast der Sündenbrut angelastet. Wir nennen das heute Kinderseeleneuthanasie.

Was sagen die kirchlichen Heimträger heute zur Verabreichung schädigender Medikamente und Testreihen mit Arzneimitteln an wehrlosen Säuglingen und Kleinkindern?

Mit dem Begriff Heilpädagogik wurde von den Heimträgern bundesweit Etikettenschwindel betrieben. Ein großer Teil der Heimkinder wurde willkürlich psychiatrisiert, um ungerechtfertigte Gelder zu kassieren.

Für die Bildung in den Heimschulen haben die Länder genauso viel Geld pro Kopf ausgegeben wie für die kommunalen Regelschulen. Die Diakonie und die Caritas haben zum großen Teil mit unqualifizierten Lehrkräften den Bildungsauftrag hintertrieben, um sich rechtswidrig zu bereichern. Die Wertschöpfung aus illegaler Kinderarbeit landete in den Kassen der Heimträger. Die Zwangsarbeit für Jugendliche war selbstverständlich illegal. Die Tatbestandsmerkmale zur Zwangsarbeit sind eindeutig erfüllt. Die Erlöse hätten aufgrund der Illegalität nicht für den Unterhalt verrechnet werden dürfen. Weder Diakonie noch Caritas können den Tatbestand der Zwangsarbeit bestreiten. Alle sprachkosmetischen Deutungsversuche aus dem Endbericht des Runden Tisches Heimerziehung sind ebenso absurd wie töricht.

Kleidergelder wurden beantragt und voll kassiert. Die Kinder und Jugendliche erhielten von den Kleiderspenden bestenfalls die zweite Wahl. Die Waisen- und Halbwaisenrenten durften für den Lebensunterhalt verrechnet werden, allerdings hätte der geringe Betrag aus der Selbstbehaltsregelung (Taschengeld) nicht unterschlagen werden dürfen. Geldsendungen von Eltern oder anderen Angehörigen ёerschwanden in den Taschen der Heimbetreiber. Sparbücher vieler Kinder wurden nie wieder gefunden. Selbst in den Heimen angespartes Geld wurde bei Entlassung selten ausgezahlt.

Die Einrichtung und der Gebrauch von Isolierzellen waren im Heimwesen bis in die 70iger Jahre weit verbreitet. Es bedarf keiner weiteren Ausführung, dass die kirchlichen Heimträger niemals Arreststrafen vollstrecken durften. Derart hoheitliche Aufgaben durften nicht an die Heimträger delegiert werden. Der rechtswidrige Gebrauch der Isolierzellen auch für nicht Strafverurteilte belegt ein gestörtes Verhältnis der verantwortlichen Heimträger zur Rechtsordnung. Die Verantwortlichen,die die zahlreichen Selbstmorde in den Zellen registriert haben, hätten die eigenen Kinder niemals für mehrere Tage oder gar Wochen in Zellen eingesperrt.

Der Medikamentenmissbrauch (Illegale Sedierung) und die Arzneimittel- und Menschenversuche der Pharmaindustrie an Heimkindern spiegeln ein erschreckendes Maß an Geringschätzung menschlichen Lebens wider. Mittlerweile können in diesem Zusammenhang Todesfälle belegt werden. Vielfach zerstörtes Leben kann nicht mit Almosen aus den Fonds Зeimerziehung und Anerkennung und Hilfe entschädigt werden. Wo bleibt die Spendendokumentation für monetäre Leistungen der Pharmaindustrie an die kirchlichen Heimträger?

Zur Beweislastverteilung: Das gesamte Geschehen im Heimwesen der Nachkriegszeit war keineswegs unorganisiert.

Die Belegungswünsche der kirchlichen Träger wurden weitgehend erfüllt und brachten erhebliche finanzielle Mittel ein. Die Behandlung in den Säuglings- und Kinderheimen war mit calvinistischer bzw. ideologischer Geringschätzung ganz bewusst so organisiert, dass nur die finanziellen Interessen der kirchlichen Heimträger bedient worden sind.

Der Bildungssektor im Heimwesen der Nachkriegszeit war bundesweit dahingehend ausgerichtet, nur das Nötigste zu leisten. Die Finanzierung und die tatsächliche Leistung rechtfertigen sehr wohl den Vorwurf der rechtswidrigen Bereicherung durch die Heimträger. Zur Kinder- und Zwangsarbeithaben sich Staat und Kirchen ganz bewusst in strafbarer Weise auf organisierte illegale Wertschöpfung verständigt, um dem Staat Geld zu sparen und den kirchlichen Heimträgern rechtswidrige Bereicherung zu ermöglichen. Illegale Geldeintreibung wurde vom Staat grundsätzlich toleriert. Die Unterschlagung von Taschengeldern, Kleidergeldern usw. wurde nie kontrolliert.

Allen Heimträgern war klar, dass körperliche Züchtigung verboten war. Aus einem Memorandum zur Personalsituation im Heimwesen der Nachkriegszeit geht hervor, dass die Qualität der Betreuung und Erziehung von der Qualifikation des Personals abhängig ist. Es fehle an der Bereitschaft, ausreichende Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Die furchtbaren Gewaltorgien und die täglichen verbalen Herabsetzungen haben sehr wohl mit der finanziellen Gewinnsucht von Staat und Kirchen zu tun.

Viele Heimkinder wurden in den Selbstmord getrieben. Derartige Fälle wurden in den Anstalten stets verdrängt und sind für die kirchlichen Heimträger eine moralische Hypothek, die sie auch heute verdrängen.

Das beschämende Kapitel Sexueller Missbrauch steht für den Gipfel schlimmster Menschenverachtung. Die Kinder- und Jugendheime, die als totale Institutionen nur eine äußere Ordnung kannten, verhinderten jegliche Persönlichkeitsbildung. So war den damaligen Heimkindern in der Finsternis des menschlichen Nichts keine Orientierung möglich. Dies haben viele Mitarbeiter schamlos ausgenutzt.

Die Art und Weise der heutigen Aufarbeitung zeigt sehr eindringlich, dass die kirchlichen Heimträger einen Lernprozess noch vor sich haben. Am 8 Januar 2013 kündigte die Deutsche Bischofskonferenz den Vertrag mit dem unabhängigen kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, welches zuvor mit der Aufarbeitung des Missbrauches in der katholischen Kirche beauftragt war. Der Institutsdirektor Christian Pfeiffer nannte damals Щensur- und Kontrollwünsche der Kirche als Gründe für das Scheitern. Diese seien mit der Freiheit wissenschaftlicher Forschung nicht vereinbar.

Цir müssen uns alle nach der Wahrheit richten
und nicht die Wahrheit nach uns Matthias Claudius

Die Harmonisierung der Strukturen geht aus den Protokollen der fachbehördlichen Konferenzen hervor. Dies ergab sich zwangsläufig aus der länderübergreifenden Belegung.

Unter den gegebenen Umständen haben die kirchlichen Heimträger sehr wohl die Pflicht, aus der dokumentierten Pflegesatzökonomie zu beweisen, dass sie dem Auftrag aus dem Jugendwohlfahrtsgesetz gefolgt sind und angemessene Leistungen erbracht haben.

Ein anständiger Richter, käme niemals auf die Idee, unter den gegeben Umständen des bei den Kirchen, dem Staat und den Heimbetreibern liegenden Informationsmonopols und der Waffenungleichheit (wie sie bei den Verhandlungen am Runden Tisch Heimerziehung vorlag) den ehemaligen Heimkindern die Beweislasten zuzuweisen.

Die wenigen Idealisten im Heimwesen der Nachkriegszeit waren eine stets bedrohte Minderheit (.....wir fangen hier keine neuen Moden an!) Nur dann, wenn eine Person mit christlicher, humanitärer Grundhaltung ein Heim geführt hat, ging es den Kindern und Jugendlichen vergleichsweise gut. Diese positiven Beispiele liegen der Zahl nach eher im Promillebereich und dürfen daher nicht als Alibi für eine gute Gesamtversorgung aller Heimkinder missbraucht werden.

Wir meinen/fordern, dass die Kirchen in friedlicher Absicht auf die ehemaligen Heimkinder zugehen müssen. Das heißt, dass sie Schuld eingestehen und für eine wirksame Entschädigung sofort eintreten müssen. Diese Forderung bezieht sich durchaus auch auf eine von den Kirchen finanzierte Opferrente in angemessener Höhe für ehemalige Heimkinder. Die Novellierung des OEG muss jetzt die Möglichkeit schaffen, auch ohne Bedürftigkeitsprüfung den Opfern, auch wegen der fortwirkenden physischen und psychischen Schäden, Schadensersatz zu leisten. Die Kirchen müssen ihren Einfluss dahingehend nutzen!

Abschließend ist anzumerken, dass das selbstzerstörerische Verhalten der Kirchen den Verantwortlichen scheinbar keine Sorgen macht.

Die Widersprüche zwischen Christlicher Botschaft in den Gotteshäusern und dem Verhalten in den Geschäftsleitungen führen seit Jahrzehnten dazu, dass das Volk mit den Füßen abstimmt. Was nützt der unermessliche Reichtum einer Kirche ohne Volk? Wenn der Anspruch auf Absolution ohne Sühne besteht, dann ist die Legitimation zur Verkündigung der Christlichen Botschaft infrage gestellt.

Mit freundlichen Grüßen

Sprecherin für den VEH e.V. Doris Petras
Sprecher für Selbsthilfegruppen Helfried Gareis

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#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#12 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- und danach. von Martin MITCHELL 24.06.2019 09:50

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Der Хerein ehemaliger Heimkinder e.V. lässt wissen für alle die es interessiert.

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● Ehemalige Heimkinder fordern eine von den Kirchen finanzierte Opferrente in angemessener Höhe auf Lebenszeit.

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epd - Evangelischer Pressedienst - evangelisch.de

Einer der Medienarme der EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND Evangelisch.de, am 18.06.20129, berichtet wie folgt über die Forderungen der Opfervertreter der Ehemaligen Heimkinder und bezieht sich dabei auf den Offenen Brief vom 29.04.2019 an die Deutsche Bischofskonferenz : ( Siehe den unmittelbar vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread. )

QUELLE: https://www.evangelisch.de/inhalte/156748/18-06-2019/ehemalige-heimkinder-fordern-opferrente-auf-lebenszeit?fbclid=IwAR1mid3sMIis5N0EDuoWBVEyp3Ng_YmygJUy3cEaEt71xtJs4wwrsfQxmr8 :

Zitat
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BEZIEHUNG UND FAMILIE

Ehemalige Heimkinder fordern Opferrente auf Lebenszeit

Der Verein ehemaliger Heimkinder fordert eine von den Kirchen finanzierte Opferrente für ehemalige Heimkinder. "Wir wollen, dass ehemalige Heimkinder ein menschenwürdiges Leben führen können", sagte die Sprecherin des Vereins, Doris Petras, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Dienstag.

Di. 18.06.2019 / epd

Viele ehemalige Heimkinder, die Opfer von Gewalt wurden, seien nie erwerbstätig gewesen und lebten heute von der Grundsicherung. Von der katholischen Deutschen Bischofskonferenz hatte der Verein eine monatliche Rente von 500 Euro bis ans Lebensende gefordert, die nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet wird.

Außerdem fordert der Verein in einem am Dienstag veröffentlichten Offenen Brief an die Bischofskonferenz eine umfassende und unabhängige Aufarbeitung. "Bislang werden immer nur Fragmente des Missbrauchs von Heimkindern aufgearbeitet", kritisierte Petras. Ein entsprechender Brief [auch] an die evangelische Kirche sei bereits in Arbeit, teilte Petras mit.

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Leseempfehlung

[ Siehe @
https://www.evangelisch.de/inhalte/150261/25-06-2018/die-evangelische-kirche-ekhn-hat-die-geschichte-der-heimkinder-der-nachkriegszeit-aufgearbeitet ]


"Manches Heim knüpfte nahtlos an die NS-Zeit an"

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat Schicksale von Heimkindern in der Nachkriegszeit aufgearbeitet. Petra Knötzele erzählt, wie rechtlos Kinder waren, wie sie ruhig gestellt wurden und wie Erwachsene mit Heimkinder-Biografie nach ihrer Kindheit forschen können.

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In einem Antwortschreiben der Bischofskonferenz, das dem epd vorliegt, lehnt deren Sekretär Hans Langendörfer eine solche Opferrente ab und verweist auf bereits geleistete Entschädigungen durch die »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"«. Die Bischofskonferenz bestätigte auf Anfrage am Dienstag [ 18.06.2019 ] den Briefwechsel, wollte sich aber nicht öffentlich zu der Forderung des Vereins äußern.

Konkret geht es um Hunderttausende Menschen, die in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975 beziehungsweise in der DDR bis 1990 in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrie untergebracht waren. In den Heimen wurde den Kindern und Jugendlichen oft systematisch Leid und Unrecht angetan. Unter anderem wurden an ihnen Medikamententests vorgenommen, oder sie wurden zu Arbeitseinsätzen gezwungen. Viele von ihnen wurden in den Heimen Opfer von körperlicher und psychischer Gewalt sowie sexuellem Missbrauch. Viele der Heime waren in kirchlicher Trägerschaft.

Anfang
2017 war von Bund, Ländern und Kirchen [ für damalige Psychiatrie-Patienten und ehemalige Insassen von Behinderten-Einrichtungen ] die »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« gegründet worden. Betroffene können über die »Stiftung« eine pauschale Entschädigung in Höhe von 9.000 Euro sowie Rentenersatzleistungen von bis zu 5.000 Euro erhalten. Anträge dafür werden noch bis 31. Dezember 2020 angenommen. Nach Angaben des Arbeits- und Sozialministeriums von Mai 2019 haben bundesweit bislang rund 14.000 Betroffene von den einmaligen Entschädigungszahlungen Gebrauch gemacht. Es seien bisher rund 64 Millionen Euro ausgezahlt worden.

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MEHR ZU HEIMKINDER

Artikel

Kirchen und Politik bekennen Schuld für Unrecht an Heimkindern
[ Siehe @
https://www.evangelisch.de/inhalte/156268/13-05-2019/kirchen-und-politik-bekennen-schuld-fuer-unrecht-heimkindern?kamp=b-012 ]

Artikel

Von den Großen lernen [ Siehe @
https://www.evangelisch.de/inhalte/155734/02-04-2019/netzwerk-oeffentlichkeitsarbeit-2019-ueber-krisenkommunikation-der-kirche-koeln?kamp=b-012 ]

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#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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#13 HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019 --- und danach. von Martin MITCHELL 31.10.2019 01:59

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Der Хerein ehemaliger Heimkinder e.V. lässt wissen für alle die es interessiert.

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● Ehemalige Heimkinder fordern eine von den Kirchen finanzierte Opferrente in angemessener Höhe auf Lebenszeit.

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Jura-Professoren zur Schadensersatzpflicht gegenüber ehemaligen Heimkindern

QUELLE: https://blog.veh-ev.eu/2019/10/28/operationalisierbarkeit-des-eigenstandsschadens/?fbclid=IwAR1NDQXT1tH_cEu3ATRUZvFc9tKcbH57I04IZvv8PNTUS6wQWM_WBVWHusw :

AKTUELLE INFOS BLOG

Homepage VEH e.V.
[ =
Vereinswebseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ] :


Zitat
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KATEGORIE: EHEMALIGE HEIMKINDER
[
https://blog.veh-ev.eu/category/ehemalige-heimkinder/ ]


OKTOBER 28, 2019 VON ADMIN

Operationalisierbarkeit des Eigenstandsschadens

Begründung von Schadensersatzpflichten durch Verletzung von Art. 1 I und Art. 2 I GG
Prof. Dr. Jürgen Eilert*, Prof. Dr. Jan Bruckermann**, Dr. Burkhard Wiebel***.

I. Einleitung
Vorbemerkung
Die nachstehende Darstellung ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit eines Juristen mit einem Neurowissenschaftler und einem Psychologen: erstmalig wird ein deliktischer Anspruch dem Grunde nach auf Schadensersatz und Schmerzensgeld nach §§ 823, 826 BGB im Falle systembedingter dauerhafter Rechtsverletzungen begründet. Erfasst werden vor allem neurologische und psychologische Wirkungen, die sich aus der Verletzung von Art. 1 I, 2 I GG begründen. Daran wird der neue Rechtsbegriff des Eigenstandschadens begründet.

Die Funktion dieses neuen Begriffes besteht in

A
dem Vergleich aktueller neurologischer und psychologischer Erkenntnisse von dauerhaften Gewaltzufügungen gegen junge Menschen bei staatlichem Kontrollversagen, hier dem Heimsystem der 50er bis 70er Jahre, mit der Zielsetzung des Grundgesetzes,
B
der juristischen Begründung von Schadensersatzansprüchen aus dauerhafter Zufügung psychischer Gewalt bei staatlichem Kontrollversagen,
C
der Begründung eines neuen Bewusstseins sowohl in Literatur und Rechtsprechung als auch in der Politik für das Ausmaß der Beeinträchtigungen Erwachsener als Folge von frühkindlichen und kindlichen Misshandlungen,
D
der Erkenntnis der Notwendigkeit einer Änderung geltender zivilrechtlicher Verjährungsregelungen aufgrund der zeitlichen Diskrepanz zwischen Ursächlichkeit und Manifestation der unter A genannten Schäden.

Verknüpft sind die Ausführungen mit den individuellen Folgen der Unterbringungen im Heimkindersystem der 50er bis 70er Jahre. Als Besonderheit ist hier die Manifestierung der Schäden erst Jahrzehnte nach den in den Unterbringungen erlittenen Handlungen zu benennen. Das existierende Opferentschädigungsgesetz (OEG) billigt nur einen geringen Rentenanspruch zu, es erfordert dazu auch eine Beweisführung durch den Antragssteller. Die bislang bestehende Lücke von Schadensersatz und Schmerzensgeld gegenüber der Rentenzahlung des OEG wird hiermit geschlossen. In diesem Zusammenhang bewerten die Autoren auch die Frage der Verjährung der Ansprüche neu.

* Prof. Dr. Jürgen Eilert,
Professor für Theologie und Psychologie an der CVJM-Hochschule in Kassel (Psychologische Ausführungen und Redaktion),
** Prof. Dr. jur. Jan-Friedrich Bruckermann,
Professor für Gesundheits- und Sozialrecht an der Fachhochschule für Oekonomie und Management (FOM) in Köln (Juristische Ausführungen),
*** Dr. Burkhard Wiebel,
Neuropsychologe, freier Mitarbeiter des Instituts für kognitive Neurowissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (Neurowissenschaftliche Ausführungen).

Dieser Beitrag erschien zuerst in:
SOZIALRECHT aktuell
Zeitschrift für Sozialberatung
4/2019
23. Jahrgang, Seiten 125168
Wir danken Herausgeber und Autoren für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung auf unserer Homepage.

Klicken Sie bitte hier, um den Artikel zu lesen/herunterzuladen
[
leitet zum ORIGINAL: https://blog.veh-ev.eu/wp-content/uploads/2019/10/Heft-4_2019_Eilert_Bruckermann_Wiebel1363.pdf (Länge dieser ABHANDLUNGEN: insgesamt 16 Seiten) ]


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Beschlagwortet mit TAGS/LABELS:
ART. 1 UND 2 GG, EIGENSTANDSSCHADEN, SCHADENSERSATZ, SCHADENSERSATZPFLICHT, [ SCHADENERSATZPFLICHT ]

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#endlichEntschaedigung
#Schadensersatz
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke


BITTE ÜBERALL WEITERSAGEN
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